Fragen & Antworten

Auf dieser Seite gebe ich Ihnen Antworten auf die Fragen, die Sie mir (vielleicht) stellen wollen. Wenn Sie Fragen haben, die hier nicht beantwortet werden, schreiben Sie mir doch einfach!

Ich möchte eine Website - wie läuft das ab?

So oder ähnlich :-) ist der Weg von der Erstbesprechung zur fertigen Website:

  1. Sie kontaktieren mich und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch. Dabei klären wir gemeinsam, was Sie benötigen (und was nicht). Gerne können Sie schon Material mitnehmen, das Sie gesammelt haben – damit kann ich mir ein gutes Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen machen. Anschließend erhalten Sie von mir ein schriftliches Angebot. Wenn wir uns einig werden, geht es weiter zu Schritt 2:
  2. Wir verabreden uns zu einem weiteren Termin, bei dem wir Designwünsche, Inhalte, Struktur und vieles mehr im Detail besprechen. Außerdem definieren wir einen Zeitrahmen, damit beide Seiten wissen: Bis wann müssen die Inhalte geliefert werden, wann ist der geplante Fertigstellungstermin?
  3. Anschließend geht es an die Umsetzung. Während dieser Phase sind wir öfter in Kontakt, um neu auftauchende Fragen abzuklären. Sobald alle Punkte umgesetzt wurden, erhalten Sie einen Link und können sich alles in Ruhe ansehen. Jetzt sind Korrekturen und Feinschliff wichtig!
  4. Je nachdem, ob und in welchem Umfang Sie Ihre Website selbst warten und befüllen möchten, treffen wir uns zu einer ausführlichen Einschulung. Das kann vor der Freischaltung sein (wenn Sie die Inhalte gleich selbst eingeben möchten) oder danach.
  5. Sobald Sie grünes Licht geben, werden die letzten Punkte umgesetzt und die Website wird freigeschaltet. Ein Grund zum Feiern – Sekt einkühlen nicht vergessen!
  6. Selbstverständlich stehe ich Ihnen bei der weiteren Betreuung jederzeit zur Seite, sowohl bei allen Fragen, die sich im Lauf der Zeit auftun, als auch für Wartung und Updates.

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Was kostet eine Website?

Die Frage, die meist zu allererst gestellt wird, ist: »Was kostet denn eine Website?« Und, vielleicht ahnen Sie das ja schon, diese Frage lässt sich nicht so pauschal beantworten. Das hängt natürlich stark davon ab, was Sie genau benötigen. Als groben Richtwert kann ich Ihnen an dieser Stelle nur sagen: von ein paar Hundert Euro (kleine Webvisitenkarte ohne CMS) bis irgendwas-zwischen-ein-bis-zweitausendfünfhundert (für einen »durchschnittlichen« Internetauftritt) und ein paar Tausend Euro (umfangreiche Seite mit zusätzlichen Programmierleistungen) ist alles drin.

Zu Ihrer Orientierung habe ich ein paar Punkte zusammengefasst, die in die Preiskalkulation einfließen. Bitte beachten Sie: das sind mehr oder weniger »sichtbare« Dinge. Dazu kommt noch eine ganze Reihe von Arbeiten, die im Hintergrund miterledigt werden müssen, damit eine Website den heutigen Anforderungen entspricht.

  • Das Design, also das äußere Erscheinungsbild
    Masse oder Klasse? Soll es ein eher »klassisches« Design sein, oder darf es eine wirklich individuelle Lösung werden? Gibt es schon ein Logo/Corporate Design?
  • Welche Funktionen soll die Website haben?
    Reicht eine kleine Webvisitenkarte zur Präsentation der Angebote aus? Oder wird ein Content-Management-System zum Ändern der Inhalte benötigt? Brauchen Sie einen Newsletter, eine Kalenderfunktion, eine spezielle Galerie oder Funktionen, die extra programmiert werden müssen?
  • Umfang und Aufbereitung der Inhalte
    Eine große Anzahl von Seiten alleine muss noch keinen großen Kostenfaktor bedeuten, da eine zusätzliche Seite im CMS schnell erstellt ist. Allerdings sollten komplexe Inhalte benutzerfreundlich gegliedert und optisch gut erfassbar dargestellt werden, damit sie vom Besucher auch verstanden werden können. Dafür gibt es keine Pauschallösungen.
  • Verfügbares Material
    Stehen Bilder und Texte zur Verfügung, oder müssen diese erst recherchiert und erstellt werden? Muss vorhandenes Material aufbereitet/optimiert werden? (z.B. Bildbearbeitung, Textkorrekturen, Umwandlung ungeeigneter Dateiformate, ...)
  • SEO/Social Media/Zusatzleistungen
    Wie sind die Anforderungen an Suchmaschinenoptimierung, braucht es Anbindung an Social Media und sind diverse Zusatzleistungen nötig? (z.B. Domainumzug, Providerwechsel, muss ein Mailserver gewechselt werden, ...)

Für mich persönlich ist es natürlich leichter, wenn Sie mir eine Budgetobergrenze nennen können – nicht, weil ich diese dann schamlos ausnutze, sondern weil ich Ihnen schneller sagen kann, was für dieses Geld machbar ist und was nicht. Sollten Ihre und meine Vorstellungen zu weit auseinander liegen, kann ich Ihnen Alternativen aufzeigen. Bei kleineren Unterschieden lässt sich meist leicht eine gute Kompromisslösung finden.

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Welche laufenden Kosten habe ich?

Laufende Kosten entstehen für die Domain und das Webhosting, diese sind natürlich von Provider zu Provider unterschiedlich. Bei dem von mir bevorzugten Provider müssen Sie mit ca. 110,- €/Jahr rechnen. Natürlich gibt es billigere Angebote, leider ist dann oft auch der Service billig und es entstehen Zusatzkosten durch mehr Arbeitsaufwand, wenn gewisse Funktionen nicht zur Verfügung stehen.

Zusätzlich fallen noch Kosten für Wartung und Updates an, diese lassen sich aber nicht pauschal beziffern, da sie von Fall zu Fall unterschiedlich sind. Dazu informiere ich Sie aber gerne in einem persönlichen Gespräch.

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Warum gibt es bei Ihnen keine Pauschalpakete?

Bei Pauschalangeboten schlägt mein Gerechtigkeitssinn Alarm: einer der beiden Beteiligten verliert immer. Kalkuliere ich das Angebot so großzügig, dass ich sicher gewinne, haue ich Sie damit übers Ohr und Sie haben verloren. Kalkuliere ich zu knapp, steige ich mit einem Minus aus und das hat ebenfalls schlechte Auswirkungen. Außerdem widerstrebt es mir, ein Projekt in eine Schablone à la »5 Seiten kosten X €, 10 Seiten kosten Y €« zu stecken, denn das entspricht meist nicht dem tatsächlichen Bedarf.

Mein Motto lautet: Was es wiegt, das hat es. Das ist einmal etwas mehr und einmal etwas weniger und im Schnitt können wir alle gut damit leben.

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Machen Sie auch Logos?

Nicht mehr. Sie haben vielleicht in meinen Referenzen auch einige zum Thema Logo/Print gesehen, aber ich habe mich entschlossen, mich auf Webdesign zu konzentrieren. Ich betreue die von mir erstellten Printprodukte im Rahmen eines Nebengewerbes weiter, nehme aber neue Aufträge in dieser Größenordnung nicht mehr an. Bei Interesse vermittle ich Sie aber gerne an meine langjährige, äußerst kompetente Kooperationspartnerin weiter.

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Machen Sie auch was mit Social Media?

Anbindungen und Verlinkungen von Ihrer Website an diverse Social-Media-Portale (Facebook, Twitter, Instagram, ...) – das mache ich natürlich.

Aber wenn Sie damit Social-Media-Marketing meinen – nein. Ich bin in dieser Welt offen gestanden einfach nicht zuhause und auch, wenn es oberflächlich so aussieht, als wäre es gegen jede Vernunft, Plattformen wie Facebook zu ignorieren, zeigen mir die jüngsten Datenmissbrauchskandale (Stichwort Cambridge Analytica), dass ich mit meiner Abneigung gar nicht so unrecht habe. Da ich mich also nicht damit identifiziere, würde ich Ihnen auch keine authentische Hilfe bei Social-Media-Kampagnen sein.

Zu bedenken möchte ich aber noch eines geben: es mag Branchen geben, die darauf wirklich nur schwer verzichten können. Mit Sicherheit sind das aber nicht alle. Fragen Sie sich, ob Ihre Zielgruppe wirklich dort vertreten ist und ob es sich lohnt, Zeit in Social Media zu investieren. Denn auch dort gilt: eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und ein Profil alleine ist zuwenig, wenn Sie nicht dort auch laufend gute Inhalte bieten und Ihre Follower bei der Stange halten. Die Zeit dafür ist eventuell in die Wartung und Pflege Ihrer Website besser investiert.

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Was ist ein CMS?

CMS ist die Abkürzung für Content-Management-System, also ein Inhaltsverwaltungssystem. Damit können Sie auch ohne Programmierkenntnisse Texte, Bilder und andere Medien auf der Website veröffentlichen.

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Was versteht man jetzt genau unter SEO?

Für den Laien ist die Suchmaschinenoptimierung, also SEO (= Search Engine Optimization), immer noch eine weitgehend mysteriöse Angelegenheit. Immerhin hat es sich schon relativ weit herumgesprochen, dass das Versprechen »Wir bringen Sie auf Platz 1 bei Google« vollkommen unseriös ist und dass man zu solchen Anbietern den größtmöglichen Abstand einhalten sollte. Aber worum geht es bei SEO wirklich? Als Suchmaschinenoptimierung wird ein Bündel von Maßnahmen bezeichnet, das dafür sorgt, dass Ihre Website nicht nur für Ihre Besucher, sondern auch für Suchmaschinen gut »lesbar« ist. Suchmaschinen haben kein Gehirn und erfassen Texte anders als wir. Sie orientieren sich beispielsweise an der Struktur der Texte. Ist die Struktur mittels der sogenannten HTML-Tags gut erfassbar, verstehen Suchmaschinen auch, was wichtig ist. Diese HTML-Tags setzt Contao automatisch, Sie müssen aber z.B. Ihre Überschriften hierarchisch richtig einsetzen. Dann kommt diese Struktur auch bei den Suchmaschinen so an, wie Sie sich das vorstellen. Diese Tatsache wird aber von Redakteuren oft vollkommen außer Acht gelassen.

Neben den Überschriften gibt es noch eine Reihe anderer Faktoren, die dafür sorgen, dass Websites von Suchmaschinen »verstanden« werden. Einen Knopf für »Meine Website soll bei Google ganz oben stehen« gibt es aber nicht und den wird es auch nie geben. Mehr dazu erkläre ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

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Warum sehen so viele Webseiten heute gleich aus?

Am Anfang meiner Tätigkeit als Webdesignerin habe ich sehr oft folgende Rückmeldung erhalten: »Meine Website passt genau zu mir!« oder »Das bin genau ich!« Immer wenn ich diese Sätze gehört habe, dann wusste ich: Ziel erreicht. Mit den Jahren wurde es aber immer schwieriger, eine Website zu gestalten, die sich wirklich von der Masse abhebt. Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: der typische Aufbau einer Website folgt in sehr vielen Fällen einem bestimmten Muster: es gibt einen mehr oder weniger großen Headerbereich (mit einem breiten Foto), einen oft dreispaltigen Inhaltsbereich (mit den obligatorischen Kästchen und Icons) und den Footer mit Kontaktdaten, Social Media Links und so weiter. Warum ist das so? Einer der Gründe liegt darin, dass sich die Gestaltung an den technischen Anforderungen bzw. Möglichkeiten orientiert. Und je ausgefallener eine Website gestaltet ist, desto aufwendiger ist es, diese für Mobilgeräte zu optimieren. Daher setzt man in vielen Fällen auf relativ schmerzfrei umsetzbare, immer gleiche Designs.

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Und was ist mit den Website-Baukästen?

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Warum verwenden Sie ausschließlich Contao?

Einfache Antwort: Das war sowas wie Liebe auf den ersten Blick. Ich habe verschiedene Content-Management-Systeme angesehen und ausprobiert, aber keines konnte mich auch nur annähernd so überzeugen wie Contao. Darauf habe ich mich mittlerweile spezialisiert, und als Ein-Frau-Betrieb halte ich es nicht für sinnvoll, auf mehreren Hochzeiten zu tanzen und mich in verschiedene Systeme so halb und halb einzuarbeiten.

Außerdem bin ich – abgesehen von den persönlichen Präferenzen – einfach von Contao überzeugt:

  • hoher Sicherheitsstandard
  • suchmaschinenfreundlich und barrierefrei
  • durchgängiges und intuitives Bedienkonzept, basierend auf der Seitenstruktur
  • und vieles mehr

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Warum Contao und nicht Wordpress?

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Muss ich meine Contao-Website regelmäßig warten und Updates machen?

Ja, zumindest die Sicherheitsupdates sollten Sie schon immer machen (lassen). Der Aufwand dafür ist nicht groß und da in Contao verhältnismäßig wenig Sicherheitslücken gefunden werden (siehe dazu auch die Frage: Warum Contao und nicht Wordpress?), ist das nur so ein bis zwei Mal pro Jahr der Fall.

Bugfix-Updates (damit werden kleine Fehler behoben) müssen natürlich nur dann gemacht werden, wenn man selbst von diesem Fehler betroffen ist. Der Aufwand dafür ist – wie bei den Sicherheitsupdates – gering.

Bei den Updates auf neue Contao-Versionen scheiden sich die Geister. Wenn ein Update eine Funktionsverbesserung mitbringt, die man unbedingt haben möchte, ist der Fall klar. Aber warum sollte man sich den (manchmal doch etwas größeren) Aufwand antun und auf eine neue Contao-Version updaten, wenn man mit seiner Website zufrieden ist?

Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Die Unterstützung für Ihre Contao-Version läuft aus. Das bedeutet, dass es keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Dann ist ein Update auf jeden Fall angebracht.
  2. Selbst wenn die Website auch nach Jahren noch tadellos aussieht, hat sich hinter den Kulissen garantiert vieles geändert. Das WorldWideWeb entwickelt sich täglich weiter, und auch Contao wird ständig verbessert. Nach meiner Erfahrung sind regelmäßige (kleinere) Updates sinnvoller als jahrelang nichts zu tun und die Entwicklungen zu verschlafen - und dann die Seite mehr oder weniger von Grund auf neu erstellen zu müssen, weil ein Update dann einfach mehr Arbeit verursachen würde.

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Warum gibt es bei Ihnen keine Wartungsverträge zum Fixpreis?

Weil hier dasselbe gilt wie bei Pauschalangeboten: einer der beiden Beteiligten verliert immer. Keine Website ist mit einer anderen vergleichbar, daher lassen sich die Kosten für die Wartung auch nicht über einen Kamm scheren.

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